Energetische Naturheilpraxis

Mitglied im Dachverband für Geistiges Heilen

SPIRITUELLE

Heiltonkunst

Weltgeschehen

Was passiert tatsächlich hinter den Kulissen?




Geld regiert die Welt

Wussten Sie, dass die amerikanische Notenbank FED im Jahre 1913 durch einen politischen Schachzug privatisiert wurde? Sie gehört bis heute der Familie Rothschild und wenigen weiteren Anteilseignern.

Alle amerikanischen Regierungen müssen sich seither das für ihren Staatshaushalt benötigte Geld gegen verzinste Schuldscheine und Zinseszins ausleihen.

Das ist auch der Grund, warum Amerika und fast alle Länder dieser Erde heute so überschuldet sind. Und natürlich muss man sich hier die Frage stellen, inwieweit dadurch Einfluss auf die Politik genommen wird? Immerhin hängt der Geldfluss für ein so großes Land, wie Amerika, von wenigen Privatpersonen und deren Entscheidungen ab.


Als Sicherheit muss die jeweilige Regierung das physische Land Amerika´s und dessen öffentliche Infrastruktur als Schuldschein hinterlegen. Im Gegenzug dazu bedruckt die Privatbank FED Geldscheine aus Papier, die nur wenige Cent kosten oder schöpft virtuelles Geld aus dem Nichts, das dann dem Geldmarkt zur Verfügung gestellt wird. Aber eigentlich ist es nichts weiter, als ein einfaches Papier mit willkürlich gedruckten Ziffern darauf oder es sind programmierte, virtuelle Zahlen in einem Computer, die auf Knopfdruck auf dem Bildschirm erscheinen oder verschwinden . Das nennt man ´Geldschöpfung aus dem Nichts´ und es ist ein gigantisches Geschäft, bei dem nur eine Seite profitiert. Denn diesem kleinen elitären Club gehört dadurch auf dem Papier inzwischen fast die ganze Welt. Und es ist ein riesengroßer Betrug an den Menschen, denn Viele wissen nichts davon! Die Geschichte der Familie Rothschild und ihr Aufstieg ist wirklich hochinteressant und es lohnt sich sehr, sich damit intensiver zu beschäftigen. Allein schon, um die heutigen Machtverhältnisse zu verstehen.


Noch weniger ist der Bevölkerung bekannt, dass inzwischen fast alle Notenbanken weltweit in Privatbesitz sind. Verschleiert wird dies, wie auch in den USA, über vorgeschaltete Banken und Verwaltungsgremien.

John F. Kennedy



Wussten Sie, dass US-Präsident John F. Kennedy die private Notenbank Federal Reserve (FED) per Gesetz wieder zum Staatseigentum erklärt hatte und die Nationalbank damit wieder dem Volk in die Hände zurückgeben wollte? Nach seiner Ermordung wurde dieses Dekret sofort von seinem Nachfolger noch im Flugzeug als eine der ersten Amtshandlungen wieder zurückgenommen. 

John F. Kennedy war einer der ganz wenigen aufrechten Menschen in hoher Position , der erkannt hatte, dass die Welt in den Händen einer kleinen Elite lag und alle wichtigen Posten und Strukturen, wie Justiz, Politik, Wirtschaft, Geldwesen, Bildungswesen, Unterhaltungsindustrie und Religion mit ihren Leuten infiltriert war. Am 12. September 1962 wandte er sich deshalb in einer außergewöhnlichen öffentlichen Rede an die Bevölkerung, warnte vor einer ernstzunehmenden globalen Verschwörung und bat alle Menschen um Mithilfe, um diesen Kriminellen das Handwerk zu legen.


Zitat aus Kennedy´s Rede vom 27. April 1961:


"Denn wir haben es mit einer monolithischen und rücksichtslosen weltweiten Verschwörung zu tun, die sich hauptsächlich auf verdeckte Mittel zur Erweiterung ihres Einflußbereichs stützt - auf Infiltration statt Invasion, auf Subversion statt freier Wahlen, auf Einschüchterung statt Selbstbestimmung, auf Guerilllas in der Nacht anstatt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches beträchtliche menschliche und materielle Ressourcen in den Aufbau einer eng geknüpften, hocheffizienten Maschinerie verstrickt hat, die diplomatische, geheimdienstliche, ökonomische, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert."


Hier geht es zur Original-Rede: https://www.youtube.com/watch?v=lFi_IZAIZfA

Warum sprach John F. Kennedy von einer

weltweiten Verschwörung? 

Als John F. Kennedy Präsident der Vereinigenten Staaten wurde, hatte er hohe ethische Ideale und wollte das Land wahrhaft reformieren. Aber er sah sich jedoch schnell mächtigen, schier undurchdringlichen Seilschaften von Interessensgemeinschaften gegenüber.


Kennedy verstand, dass die Politik nicht von demokratisch gewählten Volksvertretern gemacht, sondern vielmehr in den schicken Sitzungssälen der Bankiers, Großgrundbesitzer und der Großkonzerne beschlossen wurde. Ich nenne sie hier ab jetzt der einchfachheithalber "Profiteure".

Kennedy wollte dem amerkianischen Volk nicht nur die Nationale Notenbank zurückgeben. Er verstand auch, dass das gesamte Etablishment infiltriert war mit ausgewählten Personen, die von den Profiteuren in die wichtigsten Ämter und Posittionen wie Politik, Justiz Bankwesen und wichtige gesellschaftspoitische Institutionen eingeschleusst worden waren. Allem voran gehörten dazu auch die Geheimdienste, die alle miteinander vernetzten.



Er erkannte, dass dies schon seit Jahrhunderten über ein weltweit agierendes Netzwerk von Logen und Geheimorden organisiert wurde (ich werde darüber an anderer Stelle noch näher mit Belegen auf die Logen und Geheimbünde eingehen).


David Rockefeller sagte hierzu in seinen Memoiren:


"Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen - eine Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf."

(Autobiographie, "Memoiren", 2006)


Ein Beispiel aus der jüngeren Geschichte:

Von der Destabilisierung anderer Länder verdeckter Kriegführung



Um die Ziele dieser Profiteure zu erreichen, wurde u.a. immer wieder auf die verdeckte Kriegsführung zurückgegriffen, um Länder und Regierungen zu destabilisieren. Das Ziel war, diese Länder auszuplündern und Marionetten-Regierungen einzusetzen. Also Leute, die von den Profiteuren eingeschleusst wurden.


Kennedy sollte zum Beispiel 1962 vom Geheimdienst CIA dazu überredet werden, Kuba durch inszenierte Anschläge und Angriffe zu destabilisieren, um die Weltöffentlichkeit von der Gefährlichkeit der kubanische Regierung zu überzeugen. Kuba war und ist ein strategisch sehr wichtiger Ort aus Sicht der Amerikanischen Regierung. Dazu wurden Kennedy die folgenden Geheimdienstpläne "Operation Northwood" vorgelegt:


Operation Northwoods war ein US-amerikanischer Geheimplan, der 1962 vom Generalstab des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten verfasst und am 13. März 1962 Präsident John F. Kennedy vorgelegt wurde. Neben Operation Mongoose sah dieser Plan vor, die verdeckte Kriegsführung der USA gegenüber Kuba weiter auszubauen. Durch inszenierte Terroranschläge unter falscher Flagge gegen den zivilen Luft- und Schifffahrtsverkehr innerhalb der USA, für die man im Nachhinein Fidel Castro verantwortlich machen wollte, sollte ein Vorwand zur Invasion Kubas geschaffen werden. Im Gegensatz zu Mongoose wurde Northwoods jedoch nicht umgesetzt, weil Kennedy seine Zustimmung verweigerte. Die Planungen wurden bereits unter Präsident Eisenhower vorgenommen. Unterzeichnet war das Dokument von allen Mitgliedern der Vereinigten Stabschefs, Lyman L. Lemnitzer, dem Vorsitzenden und späteren Oberkommandeur der NATO in Europa, sowie von Brigadier General William H. Craig.[2] Nach über dreißigjähriger Geheimhaltung kam der Geheimplan 1997/98 durch den Freedom of Information Act an die Öffentlichkeit.



Mit dem Scheitern der Invasion der Schweinebucht in Kuba und der offensichtlich gewordenen Beteiligung von CIA-Agenten im Zusammenhang mit einer organisierten Armee aus Exilkubanern, suchte die US-Regierung unter Kennedy nach subtileren Operationsmöglichkeiten gegen Kuba. Northwoods galt als ein Entwurf, der die Weltöffentlichkeit von der Gefährlichkeit des Castro-Regimes überzeugen sollte.


Das Dokument umfasst die Inszenierung gefälschter Angriffe mit fingierten Opfern, in an

Einige Empfehlungen der "Operation Northwood" lauteten:


  • Verbreitung von Gerüchten über Kuba durch geheime Radiosender
  • Anschläge gegen kubanische Flüchtlinge in den USA, für die man Castro verantwortlich machen wollte
  • Versenkung eines amerikanischen Schiffes in der Bucht von Guantánamo
  • Zerstörung einer amerikanischen Militärbasis oder eines amerikanischen Flugzeuges, anschließende Beschuldigung kubanischer Truppen
  • Störung des zivilen Luftverkehrs, Angriffe auf Schiffe und Zerstörung eines US-Militärflugzeuges durch Flugzeuge vom Typ MiG
  • Zerstörung eines angeblich mit ferienreisenden Studenten gefüllten Passagierflugzeuges
  • möglichen Unfalltod des Astronauten John Glenn als kubanische Sabotage darstellen
  • Inszenierung einer Terroraktion mittels des tatsächlichen oder simulierten Versenkens kubanischer Flüchtlinge
  • Inszenierung von kommunistischen kubanischen Terroraktionen im Bereich Miami und in anderen Städten Floridas sowie in Washington
  • Angriff und Abschuss einer zivilen Chartermaschine durch ein kubanisches Flugzeug.



Für den Angriff und Abschuss einer zivilen Chartermaschine sah man vor, ein genaues Duplikat eines tatsächlich registrierten Zivilflugzeuges der CIA anzufertigen. Vorgesehen war hierfür der Luftwaffenstützpunkt Eglin. Das Duplikat sollte durch ein Rendezvous beider Flugzeuge südlich von Florida ausgetauscht werden. Zuvor haben bereits Passagiere mit falschem Namen das tatsächlich registrierte Flugzeug betreten und fliegen auf Minimalhöhe zum vorgesehenen Luftwaffenstützpunkt Eglin zurück. Das Duplikat sollte als Drohne weiter Richtung Kuba fliegen und mit dem Notsignal „Mayday“ einen Angriff durch ein kubanisches Kampfflugzeug simulieren. Indem das Signal aufgefangen und der International Civil Aviation Organization gemeldet wird, würde der Vorfall von ganz allein genug Aufsehen erregen, ohne großes Zutun der US-Regierung.[4] Da das Dokument von John F. Kennedy abgelehnt wurde, blieb Operation Northwoods ein Entwurf ohne tiefgreifende Folgen für die kurz darauf folgende Kubakrise. (Quelle: Wikipedia)


John F. Kennedy weigerte sich also damals, diese Operation durcgführen zu lassen und entließ den Chef der CIA, Allan Dulles, aus dem Dienst. Interessant ist, dass genau dieser Allan Dulles später den Untersuchungsausschuss zu Kennedy´s Tod leitete - jene Kommission, die zu dem Schluss kam, dass Kennedy von einem Einzeltäter ermordet worden sei, obwohl die Schüsse nachweislich aus verschiedenen Richtungen kamen.


Aus diesem Beispiel wird ersichtlich, wie weltweit operiert wurde und immer noch wird.

Das gesamte Weltvermögen liegt in den Händen

von ganz wenigen Menschen

Aber nun zurück zur Vermögensverteilung auf der Erde. Denn diese zeigt, wie der Einfluss Weniger auf das gesamte Weltgeschehen möglich ist:


Allein nur das geschätzte Vermögen der Familie Rothschild liegt inzwischen bei sage und schreibe 500 Billionen Dollar. Gefolgt von der Familie Rockefeller mit geschätzten 11 Billionen. Aber über die Vermögensverhältnisse und Aktivitäten dieser Familien hört und liest man in den Medien wenig und ich nehme an, dass dies kein Zufall ist.


Die uns heute medial bekannten Multimilliadäre wie z.B. Warren Buffet, Bill Gates, Mark Zuckerberg (Facebook) oder George Soros spielen mit ihren Milliardenvermögen dabei im Vergleich dazu eine absolut untergeordnete Rolle.


Man kann sie vielmehr als Profiteure des Geld und Zinseszins-Systems betrachten.

Die Reccourcen der Welt gehören allen Menschen

Kein Mensch müsste verhungern

Würde allein nur das Vermögen der Familie Rothshild und Rockefeller, dass durch diverse Tricks und unseriöse, geheime Geschäfte erst möglich wurde, gerecht auf die gesamte Menschheit verteilt werden, müsste niemals mehr ein einziger Mensch dieser Welt verhungern oder leiden.


Deshalb ist es auch so wichtig, darüber Bescheid zu wissen und sich dessen bewusst zu werden. Das führt eine Veränderung im eigenen Bewusstsein hervor. Denn wenn die Mehrheit der Menschen dies erkennt und diese Zustände nicht weiter hinnimmt, werden sich die Verhältnisse auf der Erde innerhalb weniger Jahrzehnte sehr zum positiven verändern!


Geld an sich ist völlig wertlos!



Es sind Papierzettel mit aufgedruckten Ziffern und kosten nur wenige Cent. Genau genommen sind sie Versprechen bzw. Schuldscheine für real existierende Gegenwerte. Man muss dazu noch wissen, dass das Geld früher einmal mit physischem Gold hinterlegt war. Aber dies ist heutzutage in den meisten Ländern kaum bis gar nicht mehr der Fall. Es wurde längst verschleudert.


Geld kann man nicht essen


Geld kann kein Mensch essen. Der angebliche Wert dieser Schuldscheine wurde uns aber eingeredet. Erst wenn die Weltgemeinschaft diesen bedruckten Papieren Wert beimisst und sie akzeptiert, kommt ihm erst seine mächtige Rolle zu.

Armut ist gewollt

"Wer das Öl kontrolliert, der beherrscht die Staaten; wer die Nahrungsmittel kontrolliert, der beherrscht

die Völker; und wer das Geld kontrolliert, der beherrscht die Welt!" (Henry Kissinger 1993)